
Der Geruchssinn der Hunden ist 100 Mal mehr entwickelter als beim Mensch, das Gehör ist auch besser, und Hunde haben ein extrabreiter Blick… Die Tierklinik Eurovet sagt Ihnen mehr über ihren sensorischen Fähigkeiten, um sie besser zu verstehen.
Bei den Hunden ist das der am meisten entwickelte Sinn (100 Mal mehr, als beim Mensch). Das ist auch ein unentbehrlicher Sinn, weil er erlaubt, den Pheromon zu fühlen, der von andere Hunde abgesondert ist, das Geschlecht angebend, zeigend wer der Chef ist, u.s.w. Deshalb ist es entscheidend, sie ihre Umwelt fühlen zu lassen.
Sie hören die Ultraschalle, die für den Menschen unhörbar sind. Das erlaubt ihnen, leichter den Ursprung eines Lärmes zu bestimmen.
Die Augen sind meistens auf der Seite gelegt. Das erlaubt ihnen, ein 250 ° bis 280 ° breites Gesichtsfeld zu haben. Sie haben auch eine bessere nächtliche Betrachtungsweise. Sie unterscheiden die Bewegungen und haben also Mühe mit den fernen unbeweglichen Gegenständen. Jedoch sehen sie nur im Grün und Blau.
Das ist wahrscheinlich einer der Sinne, was bei den Hunden am wenigsten entwickelt ist, Sie spüren weniger Geschmack als Menschen und in der Tat ihre Geruchssinne helfen. Man sagt, daß die Hunde mit ihrer Nase probieren.
Die sensorische Fähigkeit ist mit den kutanen Nervenenden verbunden, die in den Extremitäten der Pfoten und des Maules zahlreicher sind. Die Haare, die auf den Augenbrauen, auf dem Kinn und auf der Schnauze gelegt sind, haben auch eine wichtige Tastrolle.
Wir haben alle Geschichten in den Zeitungen gelesen, über Hunde die zahlreiche Kilometer gemacht haben, um ihren Herren wiederzufinden. Gewisse Elemente bleiben geheimnisvoll, wie ihre Fähigkeit, sich auf langen Distanzen Ereignisse zu orientieren, oder wenn sie wissen, dass eine Person der Familie bald ankommen wird.
Dr.F.Savary